PETAR STEFANAC, FREIER JOURNALIST

Petar Stefanac, Freier Journalist

Petar Stefanac ist freier Journalist in Berlin und nutzt seit neuestem ELOoffice. Seitdem ist sein Papierarchiv verschwunden und die Recherche einfacher geworden. Weiterlesen

Unternehmensgröße

< 10 Mitarbeiter

Branchen

Medien & Kultur

Land

Deutschland

ELOoffice unterstützt meine crossmediale Arbeit. Mails, Fotos, Dokumente jeden Typs, Webseiten und Notizen kann ich universal archivieren und sind jederzeit verfügbar.

Petar Stefanac, freier Journalist

ANFORDERUNGEN & LÖSUNGEN

  • Archivierung/ Storage
  • Digitale aktenverwaltung/ E-Akte
  • E-Mail-Management
  • Geschäftsprozessmanagement
  • Import/ Export
  • Posteingangsmanagement
  • Projektmanagement
  • Rechnungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Wissensmanagement
  • Workflow

DAS PROJEKT AUF EINEN BLICK

UNTERNEHMEN

Als freier Journalist in Berlin prasseln täglich unzählige Infos auf Petar Stefanac ein. Diese muss er kanalisieren, um seinen Auftraggebern guten Journalismus abzuliefern. 

DIE HERAUSFORDERUNG

Große Mengen journalistischer Informationen sollen gebündelt werden, um danach für Recherchezwecke zur Verfügung zu stehen.

DIE LÖSUNG

Mit ELOoffice liegen nur noch digitale Daten vor, die durch die eingebaute Suche jederzeit gefunden werden können.

DER NUTZEN

Massendaten sind jederzeit verfügbar. Archivsuche für neue Artikel ist gesichert und die Papierablage ist verschwunden.

Mehr Durchblick in der Datenmasse

Papier gehörte für Petar Stefanac jahrelang zum Tagesgeschäft. Er ist als freier Journalist auf unterschiedlichsten Themengebieten tätig und arbeitet für Verlage, Medienhäuser und Rundfunkanstalten. Dabei hat er es täglich mit Dokumenten verschiedenster Art zu tun. Seien es mehr oder weniger wichtige Pressemitteilungen, die dauernd und zuhauf eintrudeln. Agenturmeldungen in einem Umfang, der einen schnell den Überblick verlieren lässt. Briefings, Einladungen, Interviews, Abschriften, schnelle Notizen zwischendurch, Korrekturfahnen, Fotos, Illustrationen und natürlich die ganze klassische Kommunikation mit all den Menschen hinter diesen ganzen Angelegenheiten. All diese Dokumente wollen jeden Tag genutzt und bearbeitet und zum guten Schluss auch noch nutzbar archiviert werden. Bislang nutzte Petar Stefanac dafür gleich mehrere Archivsysteme: Ein bis acht Stapel Papier links auf dem Schreibtisch, zwei bis vier weitere rechts daneben. Fotos landeten, naja, im Ordner „Fotos“ auf der Festplatte, die Archivierung elektronischer Dokumente erfolgte in kompliziert verästelten Unter- und Unterunterordnern und Mails jeder Sorte landeten in dafür eingerichteten Ablageordnern in Outlook. Dass also alles da ist wo es auch sein sollte, vollständig und sicher, das konnte der hauptberufliche Rechercheur bislang nur hoffen.

Digitale Grenzüberschreitung

Die Möglichkeit, viele verschiedene Datei- und Dokumenttypen gleichermaßen mit ELOoffice verwalten zu können, erleichtert ihm den Alltag in einem immer crossmedialeren Umfeld sehr. „Die Grenzen zwischen Print- und Online-Journalismus gibt es schon lange nicht mehr. Ich muss mit Papier genauso flink arbeiten können wie mit Mails. Ich muss Fotos archivieren und Webseiten speichern. Die Anforderungen, die an mich gestellt werden sind die gleichen, die ich auch an mein DMS stelle“, so Petar Stefanac: „ELOoffice schafft das alles und erlaubt mir trotzdem, sehr flexibel zu bleiben.“ Das Redaktionsarchiv, bisher abgelegt in sperrigen Hängeregistern, wurde per Scanner eins zu eins in die Software übertragen und ist nun auch im Volltext durchsuchbar. Bestehende Dateien und Ordnerstrukturen, die sich in all den Jahren auf der Festplatte angesammelt haben, sind per Mausklick in ELOoffice eingelesen worden. Damit war der größte Teil seiner Arbeit schon erledigt. Bei der Arbeit gestaltet sich der Umgang mit ELOoffice angenehm unauffällig: „Mailverkehr übertrage ich in unregelmäßigen Abständen ins Archiv. Meldungen und Nachrichten, die ich nicht akut benötige, später aber gebraucht werden könnten, klicke ich direkt rüber“, so Petar Stefanac: „Genauso mache ich das mit Webseiten, die mir im Rahmen einer Themenrecherche ins Auge fallen. Passende Fotos zur Illustration finde ich in meinem in ELOoffice eingerichteten Bildarchiv dank Verschlagwortung in wenigen Sekunden und kann sie von dort aus auch direkt verwenden.“ Auch in der direkten Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden bietet ihm ELOoffice wertvolle Dienste: „Nach umfangreichen Auftragsrecherchen habe ich immer einen ganzen Haufen Dateien und Dokumente, die es heißt, übersichtlich und kompakt einzureichen. Quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Heute exportiere ich die gesammelten und archivierten Daten mittels ELOoffice-Bordmittel ganz bequem auf CD oder DVD (inklusive ELOoffice-Viewer) und übergebe diese meinem Auftraggeber. Und der kann damit dann genauso komfortabel arbeiten wie ich.“